Hier sammeln wir journalistische Beiträge und Medienberichte, in denen die Garagenvereinigung Im Grund oder Themen rund um die Strausberger Garagen aufgegriffen werden.
MOL Nachrichten · Artikel · 31.07.2025
Ausführliche Debatte über die neuen Garagenmieten
MOL Nachrichten fasst die Beratung der Stadtverordneten über die neuen Mieten zusammen. Vorgesehen wurden 30 Euro monatlich für städtische Garagen und 22,50 Euro für Garagengrundstücke; bei bestehenden Verträgen sollten die Änderungen ab 1. Januar 2026 gelten. Künftige Anpassungen um fünf Prozent sind im Abstand von jeweils fünf Jahren vorgesehen. Der Bericht hält auch fest, dass die entsandten Garagenvertreter deutliche Einwände vorbrachten. Positiv ist vor allem: Die Fragen der Garagennutzer wurden in einer ausführlichen öffentlichen Debatte sichtbar und nicht nur verwaltungsintern behandelt.
Originalbeitrag:
Rückblick & Zusammenfassung 08. SVV Strausberg
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StrausbergTV · Video · 31.07.2025
Garagenmieten werden zum Thema der Stadtpolitik
Die Videozusammenfassung der 8. Stadtverordnetenversammlung dokumentiert die politische Debatte über die künftigen Mieten städtischer Garagen und Garagengrundstücke. Dass das Thema ausführlich in der Stadtverordnetenversammlung behandelt wurde, zeigt, dass die Anliegen der Garagennutzer öffentlich wahrgenommen werden. Für den Verein ist der Beitrag zugleich eine nachvollziehbare Dokumentation einer wichtigen kommunalpolitischen Entscheidung.
Originalbeitrag:
Zusammenfassung d. 08. Sitzung d. Stadtverordnetenversammlung Strausberg vom 17.07.2025
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Märkische Oderzeitung · Artikel · 09.07.2025
Neue Vereinsführung bringt sich früh in die Debatte um Garagenmieten ein
Die Märkische Oderzeitung nimmt die angekündigte Erhöhung der Garagenmieten zum Anlass, zugleich die neue Führung der Garagenvereinigung Im Grund vorzustellen. Der im April gewählte Vorsitzende Tom Schilling, sein Stellvertreter Rainer Lenz, Schatzmeister Daniel Rothert und der frühere Vorsitzende Gerhard Steingräber stehen für einen Generationenwechsel mit Erfahrung im Hintergrund. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Höhe und Kommunikation der Mietsteigerungen, zur künftigen Umsatzsteuer und zur Berücksichtigung der Grundsteuer. Der Beitrag macht zugleich deutlich, dass Garagen in Strausberg weiterhin gefragt sind und die Mitglieder selbst Verantwortung für Pflege und Ordnung auf dem Gelände übernehmen. Für den Verein dokumentiert der Artikel einen aktiven Start der neuen Führung: Probleme werden öffentlich angesprochen, sachlich hinterfragt und mit dem Ziel verfolgt, die gewachsene Garagenstruktur zu erhalten.
Originalbeitrag:
DDR-Garagen in Strausberg: Plötzliche Erhöhung der Mieten sorgt für Fragen und Ärger
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Märkische Oderzeitung · Artikel · 14.07.2022
Einigung schafft eine Perspektive für den Garagenkomplex
Die Märkische Oderzeitung berichtet über eine vorläufige Einigung zwischen der Stadt und den beteiligten Garagenvereinen beziehungsweise der Garagenvereinigung. Der von der Garagenvereinigung Im Grund betreute Komplex wird ausdrücklich genannt. Ein politischer Beschluss schuf eine Grundlage für das weitere Vorgehen; offene Fragen sollten zusätzlich fachlich geprüft werden. Der Beitrag zeigt damit, dass beharrliche Interessenvertretung und Gespräche mit der Stadt zu tragfähigen Zwischenergebnissen führen können.
Originalbeitrag:
Immobilien aus DDR-Zeiten: Lösung für Garagen in Strausberg zeichnet sich ab – diese Fragen sind noch offen
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Märkische Oderzeitung · Artikel · 21.08.2021
Offene Rechtsfragen erreichen den Bauausschuss
Die Auseinandersetzung um Strausberger Garagenkomplexe erreichte 2021 den Bauausschuss. Nach Darstellung der Märkischen Oderzeitung brachte der Vorsitzende einer Garagenvereinigung dort neben Kritik auch rechtliche Fragen vor. Der Beitrag nennt den Komplex Im Grund/Hopfenweg, in dem 27 Verträge betroffen waren. Damit wurden die Anliegen der Garagennutzer nicht nur untereinander diskutiert, sondern in die kommunalpolitische Beratung getragen.
Originalbeitrag:
Recht Immobilien: Noch viele offene Fragen im Garagen-Streit in Strausberg
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Märkische Oderzeitung · Artikel · 03.08.2021
Der Erhalt von Garagen rückt öffentlich in den Fokus
Die Märkische Oderzeitung berichtet über 84 Kündigungen städtischer Garagenverträge, darunter 27 am Hopfenweg. Betroffene und Garagenvertreter konnten die Gründe zunächst nicht nachvollziehen. Im Beitrag wird zugleich der Wunsch deutlich, die vorhandenen DDR-Garagen zu erhalten und notwendige kleinere Arbeiten auch gemeinschaftlich selbst zu tragen. Die Berichterstattung machte damit früh sichtbar, welchen praktischen und sozialen Wert die Garagenkomplexe für ihre Nutzer haben.
Originalbeitrag:
Abriss geplant: Kündigungen von städtischen Garagen in Strausberg verärgern Mieter
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